Yoga & Meditation

Der Weg des Yoga

Yoga bedeutet für viele Menschen Bewegung – die körperliche Praxis, also Asanas ausüben auf der Matte. Dazu gibt es viele Möglichkeiten von klassischen Yogastilen wie Hatha Yoga oder unter westlichen Einflüssen weiterentwickelte Yogastile wie Ashtanga Yoga, Iyengar Yoga, Budokon Yoga, Jivamukti Yoga, Sivananda Yoga, Anusara Yoga uvm. Ergänzend gibt es entspannende passive Yogarichtungen wie Yin Yoga oder Restaurative Yoga. Auch Pränatal Yoga oder Mom and Baby Yoga finden immer mehr Anklang. Je nach Temperament und Lebenssituation sucht sich jeder Mensch ganz individuell seinen passenden Yogastil heraus.

Aber, Yoga ist mehr als nur die reine körperliche Bewegung. Zum Beispiel beschreibt der Weg des Yoga auch den achtsamen Umgang mit uns selber und unserem Umfeld. Das bedeutet einen liebevollen und nachhaltigen Umgang, mit unserem Körper, unseren Mitmenschen, den Tieren und der Natur. Täglich in Demut und Dankbarkeit zu sein. Nicht gierig und nicht anhaftend. Dienend für einander da zu sein.

Ein weiterer fundamental wichtiger Bestandteil des Yoga ist die Meditation. So viele verschiedene Stile wie es für das bewegte Yoga gibt, gibt es auch unterschiedliche Möglichkeiten zu meditieren. Das einheitliche Ziel: ein klarer Geist und ruhige Gedanken.

Der Yoga-Weg dient Deiner Selbstforschung und Weiterentwicklung, mit dem Ziel Selbsterkenntnis zu erlangen. „Wer bin ich eigentlich wirklich?“

„Leben in Demut, Dienen, Dankbarkeit. Dabei Erleben, Erkennen, Erfahren. Für Liebe, Harmonie, Einheit, Frieden, Freiheit. In Gegenwärtigkeit, Achtsamkeit, Klarheit, Leichtigkeit.“

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